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Oldtimer

Spritzenhaus_Wöddel mit LLG

Spritzenhaus Wöddel

Hier sind unsere Oldtimerfahrzeuge beheimatet. Das Gebäude ist in den 20er Jahren mit drei Hallentoren zur Dorfstraße gebaut worden. Anfang der 30erJahre wurden aus 3 Toren 2, da Fahrzeuge nicht durch die Tore passten.

1963 wurde das Gebäude an der Teichstraße durch einen Anbau mit einem Tor im rückwärtigen Bereich ergänzt. Grund hierfür war die Beschaffung des Magirus TLF.

Im Gebäude steht das Magirus TLF16/ 24, das Mercedes LLG, ein TS-Anhänger und ein unrestaurierter TS-Anhänger von der Feuerwehr Götzberg. Die Handdruckspritze steht im Feuerwehrmuseum des Landes Schleswig-Holstein.

--> Die Feuerwehr bemüht sich aus jeder Epoche ein Fahrzeug zu erhalten. An jedem dieser Fahrzeuge ist die technische Weiterentwicklung sowie die Geschichte der Entwicklung unserer Gemeinde zu erkennen. Jedes dieser Fahrzeuge beinhaltet einen großen Schatz an Erinnerungen.

--> Die Restaurierungsgruppe wird derzeit geleitet durch den erfahrenen Kameraden Lars Poggensee, der auch für die Restaurierungsmaßnahmen mit seinem kleinen Team engangiert verantwortlich ist.

--> Die Fahrzeuge können für Veranstaltungen, Hochzeiten, Jubiläen o.ä. inkl. Fahrer ausgeliehenen werden. Den Kontakt dazu finden Sie über unsere Hotline unter 04193 - 75 28 033 oder per Email info@ff-hu.de.

(va)

Oldtimer

Tanklöschfahrzeug TLF 16/ 24

Die Beladung ist zur Brandbekämpfung ausgelegt gewesen: 2400l-Wassertank, 1600l/ min bei 8 bar leistet die Pumpe, Motorsäge, u.w.

Das Fahrzeug befindet sich weitesgehend im Originalzustand und ist voll funktionsfähig.

(va)

HerstellerKlöckner Humboldt Deutz Magirus, Werk Ulm
TypF Merkur 125 A
Baujahr1963
Besatzung6 Personen
Leichtes Löschgruppenfahrzeug

Leichtes Löschgruppenfahrzeug LLG mit Tragktaftspritzenanhänger TSA

Das Fahrzeug befindet sich weitesgehend im Originalzustand und ist im Jubiläumsjahr 2014 (125 Jahre Feuerwehr, 50 Jahre Jugendfeuerwehr) restauriert worden. An dem Aufbau arbeiteten mehrere Tischler, da bedingt durch den Stahl- und Eisenmangel im 2. Weltkrieg in Deutschland das Fahrzeug bis auf das Fahrgestell überwiegend aus Holz gebaut worden ist. Die Lackierung des Fahrzeugs konnte bei der Firma "Autoselbsthilfe Rautenberg" durchgeführt werden. Der Sattler der Fa. Leder-Bike-Design hat das Dach neu bespannt. Motor und Getriebe wurde bei der Fa. Haueis überholt. Innenräume wurden durch den Malermeister Hans-Joachim Lohse lackiert/ gemalt. Ein Dank an die unterstützenden Unternehmer.

Die Restauration des Tragkraftspritzenanhängers konnte bereits abgeschlossen werden.

Das Fahrzeug war für die Brandbekämpfung und die leichte technische Hilfe geeignet. Während des 2. Weltkriegs ist dieses Fahrzeug zu dutzenden von Einsätzen nach Hamburg (Alsterdorf, Eppendorf etc.) ausgerückt. Zu diesem Fahrzeug gibt es eine umfangreiche Geschichte.

Material: Pumpe TS8/ 8, 160m B-, 270m C- und 4 Stück Saug-  Schläuche, diverse Feuerlöscharmaturen, Heeresatmer-Atemschutzgerät, diverses umfangreiches Erste-Hilfe-Material besonders gegen Brandwunden und Splitterverletzungen, eine Krankentrage, Beleuchtungsmaterial wie Signalscheinwerfer der Fa. Eisenmann und Starklichtfackeln auf Magnesiumbasis, umfangreiches Gasspür- und Entgiftungsgerät. Für die leichte technische Hilfe: Zangen, Hämmer, Metallsägen, leichte hydraulische Hebevorrichtung, 4 teilige Steckleiter, je Leiterteil 2,70m, zusammengesteckt 8,40m, Rettungshöhe von 7,00m. Damit ist eine Rettung aus dem 2. Obergeschoss möglich gewesen.

Das Fahrzeug ist mit Tarnbeleuchtung ausgestattet.

Anmerkung: An der Beladung kann man erkennen, dass Deutschland sich damals im Krieg befunden hat.

(va)

HerstellerMercedes- Benz, Feuerwehrgerätefabrik Bautzen
BaujahrFahrzeug 1941, Anhänger mit Pumpe 1938
Besatzung9 Personen
Vorschau Beschreibung Dateigröße Aktion
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Fotos LLG-Restaurierung_2014

Diverse Fotos LLG-Restaurierung_2014


0,55 MB
Handdruckspritze_2014

Handdruckspritze

Diese von Pferden gezogene Handdruckspritze des Löschzugs Götzberg ist ebenfalls voll funktionsfähig. Sie steht im Feuerwehrmuseum des Landes Schleswig-Holstein in Norderstedt. Dieses Gerät wird von insgesamt 18 Personen bedient. 2 Personen stehen am Strahrohr, 8 Personen müssen pumpen (je 4 pro Seite), weitere 8 Personen müssen im Wechsel zur Verfügung stehen, da das Pumpen sehr anstrengend ist. In Henstedt-Ulzburg gab es zur Jahrhundertwende mehrere (wahrscheinlich 4 Stück) solcher Handdruckspritzen. Zusätzlich gab es in Ulzburg und Henstedt noch je einen Steigerwagen. Dieses war ein Anhänger auf dem Leitern transportiert worden sind.

(va)

Baujahr1885
Besatzung4 Personen zum Pumpen (Handbetrieb)
LeistungMindestens 1 PS (besser 2 oder 4)