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GefGutErk; Gefahrgut- Ersterkundung

Alarmstichwort: Gefahrguterkundung
Einsatzort: Ulzburg

Alarmzeit: 18.49 Uhr
Ausgerückte Kräfte: ELW (60-11-01), HLF (60-48-01), LF20 (60-46-01), LF16 (60-46-02), RW2 (60-51-01), GWL (60-68-01), MZF (60-14-01), Freiwillige Feuerwehr Kisdorf

Momentan kommen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute nicht zur Ruhe:
Zu dem 9. Einsatz innerhalb 7 Tagen wurde die Feuerwehr gestern zu einem Gefahrguteinsatz alarmiert.
Bei einem mit Ameisensäure beladenen Gefahrgut-Tankwagen sollte Flüssigkeit austreten.
Die Polizei hatte den LKW von der Autobahn geholt und in das Industriegebiet gelotst, wo dieser in ausreichender Entfernung sofort stehen gelassen wurde.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die Polizei bereits alles weiträumig abgesperrt.
Durch einen Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz, wurde eine erste optische Erkundung durchgeführt.
Im Anschluss wurde unter Chemikalien-Schutzanzügen und Prüfpapier eine weitere tief gehende Erkundung durchgeführt und Proben genommen.
Aufgrund des zu erwartenden Kräfte- und Materialaufwandes, wurde eine weitere Gefahrgut-Erkundungseinheit aus dem Amt Kisdorf dazu alarmiert.
Ein Leck bzw. Auslaufen von Flüssigkeiten konnte nach langer Erkundung nicht festgestellt werden.
Es stellte sich anfangs heraus, dass der LKW nicht mehr befüllt ist und es evtl. um Restmengen handelte, die ausgetreten sind.
Im weiteren Einsatzverlauf wurden wir erneut mit einem Vollalarm zusammen, mit der Feuerwehr Kaltenkirchen, zu einem weiteren Gefahrguteinsatz auf einem Rastplatz auf der Autobahn alarmiert.
Hier hatte der LKW kurzzeitig gestanden, bevor er von der Polizei nach Henstedt-Ulzburg begleitet wurde.
Diesen Einsatz übernahm, aufgrund der Lage und fest eingeteilten Mannschaft und Fahrzeuge, alleine die Feuerwehr Kaltenkirchen.
Ein Sachverständiger überprüfte nach unserer Feststellung nicht austretender Stoffe, den LKW und wir konnten somit die Einsatzstelle der Polizei übergeben.
Einsatzdauer insgesamt: 3 Stunden

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